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Hertha Schiedsrichter beim DFB Ü50 Cup2019

27.09.2019

Andreas Spieretzke wurde wie  im letzten Jahr auch, auch dieses Jahr wieder beauftragt Spiele beim Finalturnier des DFB-Ü50 Cup (der deutschen Meisterschaft der Altersklasse) im Berliner Olympiapark zu leiten. Er leitete 4 Spiele. Die meisten der insgesamt 15 Partien waren fair, wenngleich, wie Andreas berichtete, sein Auftaktspiel Bayern München gegen Preußen Lengerich er mit 8 gelben Karten und 4 Neunmeter beendete. Dies war aber vor allem daran geschuldet das Grätschen am Mann verboten und dies dann mit einem direkten Freistoß und der gelben Karte zu ahnden war. Bei einer Grätsche im Strafraum gab es somit eben ein Neunmeter. Dies war eben für die Schiedsrichter sowie auch für die Spieler ungewohnt. Der Turnierplan bei 6 Mannschaften besagte jeder gegen jeden, trotzdem kam es im letzten Turnierspiel zu einem richtigen Endspiel zwischen den beiden Punktgleichen Teams Bayern München und SG Heidetal Ilmenau. Am Ende setzte sich die Münchener mit 1:0 durch und gewannen somit das Turnier vor Heidetal Ilmenau, Dritter wurde SSV Köpenick/Oberspree. Auf den folgenden Plätzen SG Hoppstädten/Weiersbach, Hertha BSC sowie SC Preußen Lengerich.

 

Zugleich fanden die Meisterschaften der Ü40 (10 Mannschaften) statt, das im Finale überraschend an die Mannschaft von SG Mittelmosel/Leiwen ging. Sie setzten sich gegen Bayer Leverkusen, die mit mehreren ehemaligen Bundesligaspielern (Nowotny, Feinbier u.a.) durch. Bei den Frauen Ü 35 setzen sich ungeschlagen Bayern München durch.

Auch diesmal wohnten alle Mannschaften im Estrel. Leider war die Wertschätzung der Schiedsrichter auch diesmal  nicht so groß, sie kamen von zu Hause zu den Spielen und waren auch nicht zum gemeinsamen Abendessen im Estrel eingeladen. 

Eigentlich schade da es immer heißt ohne Schiedsrichter keine Spiele.

Das Turnier selbst war gut vorbereitet, das Wetter war gut und "gerne wieder", wie Andreas sagte.